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"Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht."Afrikanisches Sprichwort.
Geduld, Motivation und Konsequenz sind der Erfolg einer individuell angepassten, artgerechten Ausbildung. Kein Pauschalrezept
Meine Methoden ausführlichArtgerechte Erziehung: Viel Lob, Motivation und Liebe, die man seinem Hund schenken sollte, stehen bei der Arbeit an erster Stelle, wenn nötig, werden aber auch Korrekturmaßnahmen unerlässlich sein. Er soll seine Grenzen kennenlernen, aber auch seinen Freiraum genießen dürfen. Training: Arbeiten wir mit unserem Hund, werden wir merken, wie kooperationsbereit, aber auch motiviert er (und somit auch Sie) an das Training heran gehen werden â Freude und Erfolg soll somit im Vordergrund stehen. Artgerechte Korrektur: Jede Korrektur muss artgerecht sein, d.h. ohne jegliche Gewalt. Ein Hund braucht Klarheit und Einordnung (nicht Unterordnung) in sein Rudel (Mensch/Familie). So kann er sich wohl fühlen, selbstbewusst sein, ohne aber dabei als Chef aufzutreten. Keine Gewalt: Dabei ist physische sowie seelische Gewalt und Hilfsmittel wie Teletak, Sprühhalsband, Leinenruck, Schläge aller Art usw. keine Lösung. Wenn es auch den Anschein hat, schneller zum Erfolg zu kommen. Die späteren Folgen sind verheerend und für mich nicht vertretbar!
Wie lernen Hunde?Es ist mir wichtig, mit der Intelligenz des Hundes zu arbeiten, d.h. wir zeigen ihm die Richtung, er geht den Weg. Der Hund lernt somit durch Versuch und Irrtum, wie es auch unter Artgenossen ist. Viel Lob und klare Kommunikation zwischen Hund und Halter sind bei dem Training sehr wichtig. |
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